Schütze dich mit einem Schweißhelm!

Wusstest du, dass ein Schweißhelm dein Augenlicht nicht nur bei Schweißarbeiten schützt, sondern den Blendeffekt bei einer Sonnenfinsternis erstklassig abschirmt?

Ein Automatik-Schweißhelm bewahrt dich außerdem davor, ins „Dunkle zu stolpern“, da die Scheibentönung sofort aufhellt, wenn du nicht mehr in die Sonne schaust.

Doch einen Schweißhelm kauft niemand einzig und allein als Alternative zur Sofi-Brille. Deshalb erfährst du hier alles, was du über Schweißhelme wissen musst und welcher am besten zu dir passt.

Während für kleinere Arbeiten Schweißerbrille oder Schweißschild ausreichen, ist für umfangreiche Schweiß- und Schleifarbeiten ein Schweißhelm die weitaus bessere Option.

Der Schweißhelm – die perfekte Schutzausrüstung fürs Schweißen und Schleifen

Ein Schweißhelm gewährt im Gegensatz zu einer Schweißerbrille nicht nur perfekten Augenschutz vor Verblitzen, er schützt Gesicht und Kopf vor Funkenflug oder Schlacketeilchen. Zudem sind beide Hände zum Arbeiten frei, was bei einem Schweißschild nicht der Fall ist, da du diese mit einer Hand halten musst.

Mit dem Schweißhelm schützt du dich und deine Augen zuverlässig vor verblitzen.
Mit dem Schweißhelm schützt du dich und deine Augen zuverlässig vor verblitzen.

Aus welchem Material besteht ein Schweißhelm?

Die Hauptattribute eines Schweißhelmes sind:
 

  • hitzebeständig, schwer entflammbar,
  • stoß- und schlagfest,
  • geringes Gewicht.

 

Als bevorzugtes Helmmaterial gelten deshalb Polyamid (PA), auch Polyamidnylon genannt und Polycarbonat (PC). Die Kunststoffe überzeugen durch hohe Festigkeit sowie Schlagzähigkeit. Ihr Schmelzpunkt liegt bei 220 bis 230 °C.

Preislich günstigere Schweißhelme bestehen aus Polypropylen (PP). Jedoch sprechen die Schmelzpunkt-Temperatur von nur 160 °C sowie die geringe Kälteresistenz und demzufolge hohe Brüchigkeit gegen eine uneingeschränkte Kaufempfehlung.

Weiterhin werden Schweißhelme aus Carbon (Kohlefaser) angeboten. Carbon besitzt ebenfalls ein geringes Gewicht, ist hitze- und feuerbeständig sowie strapazierfähig. Allerdings bricht es bei einer punktuellen Schlag- und Stoßwirkung leicht auseinander.

Die Scheibe lieber aus Kunststoff oder Glas?

Vor dem Passiv-Filter oder der Blendschutzkassette angebracht, hält die Vorsatzscheibe Staub und Schweißpartikel ab.

Doch worin bestehen die Unterschiede zwischen Kunststofflegierung und echtem Glas?

Glas:Feuerfeste Kunststofflegierung (PC)
kaum anfällig für Kratzer und Schlacketeilchen,nicht verschleißsicher gegen Kratzer sowie einbrennen von Schlacketeilchen,
wenn nicht ausdrücklich „bruchsicher“, weniger stabil gegen mechanische Beanspruchung.widerstandsfähig bei Stößen und Schlägen.

 

Passiv-Schweißhelm kontra Automatik-Schweißhelm:

 

Automatik-SchweißhelmPassiv-Schweißhelm
Variable SchutzstufenJaNein, das Schutzglas wird je nach Schweiß-Art getauscht.
ZündprozessBei Zündung des Lichtbogens verdunkelt der Schutzfilter. Es besteht keine Verblitzungs-Gefahr.Positionieren des Bauteiles und zünden des Lichtbogens müssen mit geschlossenem Visier erfolgen, was das Finden der Zündposition erschwert. Schließt man den Helm erst danach, besteht Verblitzungs-Gefahr.
Aufhellen des Schutzfilters nach dem SchweißvorgangJaNein, um das Schweißstück zu prüfen, muss der Helm abgesetzt bzw. das Visier hochgeklappt werden.

 


Je nach Hersteller und Modell für Aktiv- und Passiv-Schweißhelme zutreffend:

  • unterschiedliche Abmessungen des Sichtfeldes,
  • Belüftungsfunktion durch Lüftungsschlitze oder Ventile,
  • individuell für die Kopfgröße verstellbar,
  • integrierte Polster und ergonomisch geformte Bügel im Kopf-Bereich.

Welche Technik steckt in einem Automatik-Schweißhelm?

Das Herz eines Automatik Schweißhelmes ist der Auto Darkening Filter (ADF).

Der ADF, Blendschutzkassette oder Schweißhelm Kassette genannt, besteht aus diesen Komponenten:

  1. LCD – Liquid Crystal Display und Polarisationsfolien
    Das Flüssigkristall-Display ermöglicht aufgrund elektrischer Impulse das automatische Verdunkeln und Aufhellen der Blendschutzkassette.
  2. Fotozelle mit zwei bis vier optischen Hochleistungs-Sensoren
    Die Sensoren der Fotozelle erfassen über den gezündeten Lichtbogen die Intensität des Lichtes in Wellenlängen und geben ein Signal an die Elektronik ab.
  3. Elektronik
    Sie ermittelt den nötigen Grad der Verdunklung, steuert das LCD an und schaltet es auf „Dunkel“.
  4. Dualer Ultraviolett- und Infrarotfilter
    Der UV-/IR-Filter reflektiert kurzwellige Ultraviolettstrahlen sowie langwellige Infrarotstrahlen und sorgt für eine realistische Farbwahrnehmung beim Schweißen.
  5. Innere Schutzscheibe
    Die Kunststoffscheibe schützt die Rückseite des ADFs vor Verschmutzung und ist als Verschleißteil austauschbar.
  6. Vorsatzscheibe
    Die Vorsatzscheibe (VSS) befindet sich vor der Blendschutzkassette und muss ebenfalls, nach Art und Anzahl der Schweißprozesse, gelegentlich erneuert werden.
  7. Solarzellen und/oder Batterien
    Sie versorgen die Blendschutzkassette die Energie.

Auf diese Werte kommt es bei einem ADF an:

Bei einem (Automatik-)Schweißhelm bzw. dem Auto Darkening Filter kommt es überwiegend auf folgende Werte an:

  1. Die Umschalt-Reaktionszeit des Automatik Schweißhelmes
  2. Die Klassifikation der Sichtqualität

1. Die Umschalt-Reaktionszeit des Automatik Schweißhelmes:

Die Umschalt-Reaktionszeit (Verdunkelungszeit) ist die Zeitspanne, welche die Blendschutzkassette zum Umstellen auf die erforderliche Schutzstufe benötigt.

Um die Augen optimal zu schützen, muss sie extrem kurz ausfallen.

Da es für die Verdunkelungszeit keine Regel-Vorgaben gibt, enthalten die meisten Produktbeschreibungen der Automatik-Schweißhelme die unterschiedlichsten Angaben.

Die am häufigsten angegebenen Zeiten und ihre Bewertung findest du hier:
 

Verdunkelung in Sekunden Bewertung
0,0000251/40.000extrem schnell
0,000033 1/30.000Oberklasse
0,00004 1/25.000OK
0,00001 1/10.000langsam
0,00025 1/4.000sehr langsam

2. Die Klassifikation der Sichtqualität

Sie besteht aus vier Wertungen im Schulnotensystem. Demzufolge ist die Angabe: 1/1/1/1 die am höchsten zu erreichende Klassifizierung eines Automatik-Schweißhelmes.

Die Noten stehen für:

1. Optische Qualität

Lichtstrahlen werden nicht getrübt – uneingeschränkte Sicht auf das Werkstück.

2. Lichtstreuung

Ungebrochene Lichtstrahlung – keine Streuung des Lichtes, uneingeschränkte Sicht.

3. Lichtdurchlässigkeits-Schwankung (Homogenität)

Gleichmäßige Lichtdurchlässigkeit über die komplette Schutzscheibe – beständige Sicht ohne flackern und Silhouetten-Bildung.

4. Winkelabhängigkeit der Lichtdurchlässigkeit

Größerer Winkel des Sichtfensters – Blickfeld bis an den Schutzscheiben-Rand.

Welche Einstellmöglichkeiten besitzt ein Automatik Schweißhelm?

Modellabhängig lassen sich folgende Funktionen direkt am Helm über Drehschalter oder Folientastatur steuern.

1. Schutzstufeneinstellung

Sie legt den Verdunklungsgrad zum Schutz vor der Lichtbogen-Strahlung fest und ist die primäre Einstellung.

Je mehr Stufen wählbar, umso mehr Schweißtechniken sind möglich.

Siehe Tabelle „Die Schutzstufen – Anwendung nach Schweiß-Art ….“

2. Sensitivity-Regulation (Empfindlichkeitsregulierung)

Durch extreme Sonneneinstrahlung, flackerndes Licht und in Werkhallen mit mehreren Schweißarbeitsplätzen könnten die Sensoren der Fotozelle nicht, oder zu schnell auf den Lichtbogen-Impuls reagieren.

Mit der Empfindlichkeitsregulierung wird die Sensibilität der Sensoren an das Umgebungslicht angeglichen.

Sie ist insbesondere bei Schweißarbeiten mit Niedrigstrom, beispielsweise beim WIG-Schweißen, von Vorteil.

3. Delay-Funktion (Verzögerungs-Funktion)

Beim Beenden der Schweißarbeit und Erlöschen des Lichtbogens glüht die Schweißstelle kurzzeitig nach. Ein unmittelbares Aufhellen des ADFs kann somit zur Verblendung der Augen führen.

Die Delay-Funktion lässt eine Zeitverzögerung bis zum Umschalten der Blendschutzkassette von dunkel auf hell zu.

4. Grind-Modus (Schleif-Modus)

Der Schleif-Modus versetzt den ADF in den Hell-Zustand. So ist gewährleistet, dass das LCD aufgrund von Funkenflug beim Schleifen und Flexen, oder Polieren der Schweißnaht nicht abdunkelt.

Welches ist der richtige Schweißhelm für WIG-Schweißen?

WIG steht für Wolfram-Inertgas-Schweißen. Das Schutzgasschweiß-Verfahren ist generell für jedes schweißbare Material einsetzbar und erzeugt kaum Spritzer oder Schweißrauch. Stickstoffoxide, Ozon sowie Metalloxide (widersprechend gegenteiliger Meinungen) jedoch schon.

WIG-Schweißen setzt umfangreiche Schweißerkenntnisse, einiges an Übung und hohe Konzentration voraus, um mit einer perfekten Schweißnaht belohnt zu werden.

Doch WIG stellt nicht nur hohe Anforderungen an dich als Schweißer, sondern ebenfalls an deinen Schutzhelm, der in jedem Fall ein Automatik-Schweißhelm sein muss.

Optimal geeignet ist beispielsweise der:

Automatik-Schweißhelm H751120 der Serie 100V von 3M Speedglas

Dieser Schweißhelm besitzt alle Basisfunktionen und das zu einem erstaunlich guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Zu empfehlen ist er sowohl für Profis als auch für Einsteiger. Betrieben wird der Helm über zwei Lithium 3V-Knopfzellen, die bis zu 1.500 Stunden Power bringen sollen.

3M Speedglas 100, Schweißmaske, H751120, schwarz
  • 3MTM SpeedglasTM 100V Automatikschweißmaske - alle Basisfunktionen für kompromisslos zuverlässigen Schutz zu einem exzellenten Preis-Leisungs-Verhältnis
  • Weltweit bewährte SpeedglasTM Blendschutztechnologie für fast alle Lichtbogenschweißverfahren. Auch in ausdrucksstarken Grafikdesign-Modellen erhältlich
  • Einfach zu bedienende Automatikschweißmaske für alle, die gelegentlich Schweißen profitieren von einer klaren Sicht auf das Werkstück bei stets gegebenen Schutz.

Die bewährte Speedglas Blendschutztechnologie mit Hochleistungsschutz dunkelt gleichmäßig ab und garantiert eine kontraststarke Sicht in realistischen Farben.

Die Blendschutzkassette verfügt über 2 Sensoren und variabel einstellbare Dunkelstufen von 8 bis 12.

Damit ist der Schweißhelm für fast alle Lichtbogenschweißverfahren wie:

  • WIG,
  • MIG / MAG,
  • Elektrodenschweißen,
  • CO2,
  • Plasmaschweißen sowie
  • Plasmaschneiden

geeignet.

Der UV-/IR-Filter ist im Hell- und Dunkelzustand sowie während der automatischen Abdunkelungsfunktion für dauerhaften Schutz auf Stufe 12 gestellt.

Das Umschalten von hell auf dunkel erfolgt in nur 0,1 ms, was eine überragende Leistung bedeutet. Die Aufhellzeit liegt bei 100 – 250 ms. Die 2-stufige Delay-Funktion ermöglicht zusätzlich die Einstellung einer Aufhellverzögerung.

Der 100V von Speedglas verfügt über eine Sensitivity-Regulation und Grind-Modus.

  • Stufe 1 – bei extremer Helligkeit etc.,
  • Stufe 2 – für die meisten Schweiß-Verfahren.
  • Stufe 3 – für Niedrig-Ampere-Schweißen (WIG), Plasmaschneiden, Schleifen und Flexen.

Alle Einstellungen werden komfortabel über ein Bedienfeld mit LED-Anzeige und Folientastern im Inneren des Helmes vorgenommen, wo sich ebenfalls die Einschalt-Taste befindet.
Wird der Helm nach der Benutzung nicht manuell ausgeschaltet, erfolgt nach einer Stunde die automatische Abschaltung.

Dank eines verstellbaren Kopfbandes mit Ratschen-System lässt sich der Automatik-Schweißhelm individuell an Kopfgrößen von 54 bis 64 cm anpassen. Zudem ist der Abstand vom Schild zum Kopf variabel, um das Tragen eines Atemschutzes oder einer Sehbrille zu ermöglichen.

Technische Daten:

  • Betriebstemperatur: -5 bis +55º C,
  • Gewicht: 440 g,
  • Größe L/B/H: 30,0 x 27,2 x 24,6 cm,
  • Sichtfeld: 44 x 93 mm,
  • Helmmaterial: Polycarbonat (PC) und Polyamid (PA),
  • Schlagfestigkeit entspricht EN 175 B,
  • Klassifizierung gemäß EN 379: 1 / 2 / 2 / 2.

Lieferbares Zubehör und Ersatzteile:

  • Nachrüstscheiben für Dunkelstufen 13 und 14,
  • Vergrößerungslinsen – ein Linsen-Halter ist in den Schweißfilter integriert,
  • äußere Vorsatzscheiben (100) im 10er Pack,
  • wartungsfreie 3M Atemschutzmasken.

Neben der Ausführung in „Schwarz“ ist der Automatik-Schweißhelm der Serie 100V von Speedglas zum geringen Aufpreis in trendigen Grafikdesign-Modellen erhältlich.

Airbrush-Dekor sorgt für Farbe und Fun im Schweißer-Alltag

Ein Motorradhelm mit Airbrush gilt für überzeugte Biker als Kultobjekt und auch bei Fahrrad- oder Skihelmen bevorzugen die Käufer inzwischen solche Modelle.

Warum sollte das mit einem Schweißhelm nicht funktionieren?

Das dachten zumindest einige Hersteller und setzten sich an den Planungstisch.

Das Resultat sind farbstarke Schweißhelme mit Graffiti ähnlicher Motiv-Gestaltung, die ihre konservativen „Kollegen“ in Schwarz, Nachtblau oder Grau mit Recht in den Schatten stellen.

Wolltest du schon immer mit einem speziellen Styling die Blicke auf dich lenken?
Mit einem trendigen Airbrush-Design auf deinem Schweißhelm bist du auf dem besten Weg dazu.

Von Rose und Sternen, Wild-N-Pink oder violett, Pin-up-Girls, Blitzen und flammendem Inferno, über Adler, wilde Bestie und Drachen, bis zu Science-Fiction oder Totenschädel, gleich, für welches Motiv du dich entscheidest – der Helm wird zum Eyecatcher deines „Schweiß-Outfits“.

Beispiele gefällig?

Wenn du es dir richtig überlegst, kannst du kaum auf einen solchen Schweißhelm verzichten. Schließlich ersetzt der Helm zeitweise deinen Kopf – zumindest äußerlich;)

Kann ich meine Brille unter einem Schweißhelm tragen?

Bei einem Schweißhelm, der Raum im Inneren sowie ein genügend großes Sichtfeld bietet, kannst du die Brille ohne Einschränkung tragen. Achte nur darauf, dass der Helm nicht auf die Brillenbügel drückt und dennoch sicher auf dem Kopf sitzt.

Oder du entscheidest dich für eine:

Innere Schutzscheibe mit integrierter Sehstärke

Die meisten Schweißhelm-Hersteller führen in ihrem Zubehör-Sortiment Dioptrien-Scheiben aus Polycarbonat, inklusive Haltevorrichtung. Die Sehstärke ist in der Regel von 1.0 bis 2.5 wählbar.

Welches Zubehör gibt es für Schweißhelme?

Vergrößerungsglas

Durch eine Vergrößerungsscheibe mit 1,5-facher Vergrößerung kannst du den Abstand zum Werkstück erhöhen, dennoch präzise schweißen und dünne Schweißnähte deutlich erkennen.

Das Vergrößerungsglas wird zwischen Vorsatzscheibe und Schweißschutzglas geklemmt.

Kopf-, Nacken-, Schulter und Brustschutz aus Leder

Einzeln oder in Kombination decken sie zuverlässig ab und schützen vor Strahlung, Hitze sowie Verbrennungen.

Der Brustschutz wird vor allem bei „Überkopf-Schweißarbeiten“ empfohlen.

Schweißband und Schweißermütze

Sie saugen Schweiß auf, was mehr Hygiene im Helm und stressfreies Arbeiten garantiert.

Gehörschutz
  • einfache Gehörschutzstöpsel,
  • vorgeformte Gehörschutzstöpsel mit Kordel,
  • ergonomischer Bügelgehörschutz,
  • Gehörschutz mit Nackenbügel oder Helmbefestigung.

Je nach Schweiß-Art liegt der Lärmpegel bei 75 bis 90 dB (A), was auf Dauer zu Tinnitus und Schwerhörigkeit führen kann.

Zum Vergleich: 75 dB entsprechen einem unmittelbar vorbeifahrenden PKW und 90 dB einem schweren LKW aus 5 m Entfernung.

Atemschutz
  1. Atemschutzmaske mit flexiblem Nasenbügel:
    • ohne Ausatemventil – Schutzstufe 1,
    • mit Ausatemventil – Schutzstufen 1 bis 3.
  2. Halbmaske mit Ausatemventil:
    • gegen Gase, Dämpfe und Partikel.

Bei allen Schweiß-Arten entstehen neben Wärme und Staub, gesundheitsschädigende Gase bzw. Dämpfe. Hierzu zählen:

  • Kohlenstoffmonoxid (CO),
  • Stickstoffdioxid (NO2),
  • Ozon (O3),
  • Metalloxide.